Hallo ausbildende Betriebe / Mitglieder der FG-Bau und Kollegen,
ich hoffe nicht, dass Sie das Schreiben der Honorarkräfte ernst nehmen. Schon die Tatsache, dass es nicht unterschrieben ist,
zeigt deutlich, dass nicht alle Honorarkräfte “IHRE SEELE VERKAUFEN”, und jedes Ihnen vorgelegte Schreiben unterzeichnen.
Fragen Sie sich doch einmal, wer das Schreiben verfasst hat und wer von den Honorarkräften es unterschrieben hat.
Unwahr ist ebenfalls die Aussage des Geschäftsführers Herr Bank, in der er behauptet, die Ausbilder hätten die Azubis ohne Aufsicht
gelassen. Basierend auf der Tatsache, das diese Äusserung nicht der Wahrheit entspricht, brauchen sich die Ausbilder auch nicht fragen lassen,
ob Sie noch die richtige Einstellung zum Beruf haben.
Kommentieren, möchte ich ausserdem die Aussage ” Die angestellten Ausbilder arbeiten unter Laborbedingungen”
Diese ” Laborbedingungen” scheinen bei einigen Honorarkräften eine große Anziehungskraft zu haben.
Wie lässt es sich sonst erklären, dass die Honorarkraft Zimmerer Herr W. im Jahr 2008 insgesamt 9 Monate und im Jahr 2009, bereits 6 Monate
beim BFW beschäftigt ist.
Auch die Honorarkraft Maurer Herr K. war im Jahr 2008 insgesamt 9 Monate und im Jahr 2009, schon 5 Monate beim
BFW beschäftigt.
Wie ist es möglich, wenn eine Honorarkraft über 9 Monate hinweg beim BFW beschäftigt ist, Können und Erfahrung auf einer Baustelle sammelt?
Es wäre schön wenn alle, auch wenn verschiedene Meinungen vertreten werden, ein Stück näher an die Warheit blieben, dass würde
sicherlich dazu beitragen den Konflikt schnell zu beenden.
MfG Detlef Bansche