Lbhmarienfelde's Blog

25. November 2009

Unsere Neue Seite

Abgelegt unter: Uncategorized — lbhmarienfelde @ 00:33

Hallo alle zusammen…

Wir möchten euch nun einladen uns in Zukunft auf unserer neuen Seite zu besuchen.

http://lbhmarienfelde.ning.com/

Hier bieten wir ab heute ein Forum und einen Online Chat für alle…

Liebe Grüße die Ausbilder

______________________________________________________________

Da es bereits anfragen gab, ob und wie der Name,
der bei der Anmeldung in unserem Forum angegeben werden muss,
geändert werden kann, hier nun ein kleines Tutorial:

- Anmelden/Einloggen
- Meine Seite anklicken
- Profiloptionen suchen –> auf bearbeiten klicken
- Namen ändern
- die Seite ganz nach unten scrollen und speichern

das wars…

Wir hoffen auf eine rege Beteiligung…

P.S.     So kann jeder, ohne Angst identifiziert zu werden,
            frei seine Meinung äussern…

23. November 2009

Meinungsäußerungen ehemaliger Honorarkräfte

Abgelegt unter: Fachgemeinschaft BAU, Lehrbauhof, Solidarität — lbhmarienfelde @ 20:26

Hallo,

Qualität durch „Honorarausbilder“ ist ohne Unterstützung von Ausbildern die jahrelange Erfahrung mit Jugendlichen und der traditionellen Baukunst haben eine Sache der Unmöglichkeit.

Ich selber war Honorarkraft beim BFW und konnte meine Arbeit als Ausbilder nur durch die Unterstützung der angestellten Ausbilder bewerkstelligen, da jene aus jahrelanger Erfahrung berichten konnten, wie die Abläufe der Werkstücke am sinnvollsten zu organisieren sind.

Die Arbeiten können sonst schnell in falsche Bahnen gelenkt werden, was bspw. dazu führen kann, dass Honorarkräfte wie z.B. bei den Maurern Rundbögen mauern lassen, ohne zuvor die dazu notwendige Theorie zu vermitteln. Im Ergebnis werden dann 3-4 Anläufe benötigt, um den Bogen richtig einzuteilen. Learning by doing and make your own mistakes, sind zwar ein gutes Konzept, ohne die notwendige Zielführung aber kontraproduktiv.

Ein anderes Bsp. ist der Einsatz eines Zimmerermeisters im Betonbau, der versucht hat Stahl biegen zu lassen, entgegen jeglicher Regel der Kunst des Betonbauerhandwerks oder ein Gerüstbauingenieur, der Rollschichten mauern ließ mit 6 cm großen Fugen. Mann muss ja schließlich flexibel sein ( Sichtmauerwerk!?).

Ich habe auf dem Lehrbauhof arbeiten sehen müssen, die unter Beaufsichtigung von Honorarkräften entstanden sind, welche die Frage zulassen ob es sich hier um Meister oder Hobbybastler handelt.

Ich selbst leite mein kleines Unternehmen und denke auch über personelle Verstärkung nach, aber was soll ich mit einem Junggesellen, der nicht in der Lage ist ein vernünftiges Sichtmauerwerk zu erstellen, geschweige denn Eigenverantwortlich einen Rundbogen zu mauern!!!

Honorarkräfte, die sich hervor getan haben und Fragen stellten, waren nicht lange beim Berufsförderungswerk beschäftigt. Sie waren unbequem, da die Geschäftsführung keine Antworten geben konnte oder wollte.

Eine gute Ausbildung sollte für alle Beteiligten an erster Stelle stehen, da diese das Leben der Auszubildenden für die Zukunft prägt! Ich bin nicht der Meinung, das ein Gerüstbauer dazu in der Lage ist Maurer, Betonbauer oder Fliesenleger auszubilden!!!

Solche Leute die dem Ansehen von Berufsausbildern, als auch versierten Honorarkräften, seien es Meister oder Poliere schaden, haben in der Berufsausbildung unseres Nachwuchses (Generationswechsel) nichts zu suchen.

Ehre das Handwerk!

Mit freundlichen Grüßen Maurer- und Betonbaumeister

Hans-Martin Küfner

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Hallo liebe Gewerkschaftskollegen,

das Unwort des Jahres 2004 war „Humankapital“. Dieses Wort ist aberwitzig und lächerlich, zumal nach einhelliger Meinung der Kapitalisten, sich das Kapital immer vermehren soll. Es bedeutet eigentlich, dass Mitarbeiter (Personal, auch Honorarkräfte) austauschbare Handelsware sind.

Vielleicht kann man bei Fließbandarbeit diese Theorie vertreten, aber in der Bildungsrepublik Deutschland, vgl.: Angela Merkel, nach der viele gut ausgebildete Lehrkräfte das Land Berlin wegen Perspektivlosigkeit verlassen, ist es ungeheuerlich das gestandene und altgediente  Lehrkräfte einfach gekündigt werden.

Erfahrung ist wahrscheinlich nichts mehr Wert, in Zeiten wo nur die Effizienz  zählt, und die Zukunft unseres Landes (die Jugend) auch dem Rotstift zum Opfer fällt.
Das Kapital wird niemals satt! So ist zu vermuten, dass die Strategie der Geschäftsführung und der Honorarkräfte langfristig scheitern wird. Denn wenn alle Angestellten Arbeitnehmer weg sind, geht es an die Honorare der Honorarkräfte. Was dann? Gesellen mit AEVO? Ukrainische Billigarbeiter mit kargen Deutschkenntnissen und ukrainischer AEVO? Dieser Abwärtstrend muss gestoppt werden. Deshalb wäre es auch sinnvoll, wenn sich die Honorarkräfte mit den Angestellten verbünden würden. Denn es ist auch für sie von existentieller Bedeutung, dass das Lohnniveau nicht noch mehr sinkt.

Viel Glück beim Arbeitskampf und den ausstehenden Verhandlungen

29. Oktober 2009

Schreiben der Honorarkräfte

Abgelegt unter: Fachgemeinschaft BAU, Lehrbauhof — lbhmarienfelde @ 10:21

Hallo ausbildende Betriebe / Mitglieder der FG-Bau und Kollegen,

ich hoffe nicht, dass Sie das Schreiben der Honorarkräfte ernst nehmen. Schon die Tatsache, dass es nicht unterschrieben ist,
zeigt deutlich, dass nicht alle Honorarkräfte “IHRE SEELE VERKAUFEN”, und jedes Ihnen vorgelegte Schreiben unterzeichnen.

Fragen Sie sich doch einmal, wer das Schreiben verfasst hat und wer von den Honorarkräften es unterschrieben hat.
Unwahr ist ebenfalls die Aussage des Geschäftsführers Herr Bank, in der er behauptet, die Ausbilder hätten die Azubis ohne Aufsicht
gelassen. Basierend auf der Tatsache, das diese Äusserung nicht der Wahrheit entspricht, brauchen sich die Ausbilder auch nicht fragen lassen,
ob Sie noch die richtige Einstellung zum Beruf haben.

Kommentieren, möchte ich ausserdem die Aussage ” Die angestellten Ausbilder arbeiten unter Laborbedingungen”
Diese ” Laborbedingungen” scheinen bei einigen Honorarkräften eine große Anziehungskraft zu haben.
Wie lässt es sich sonst erklären, dass die Honorarkraft Zimmerer Herr W. im Jahr 2008 insgesamt 9 Monate und im Jahr 2009, bereits 6 Monate
beim BFW beschäftigt ist.
Auch die Honorarkraft Maurer Herr K. war im Jahr 2008 insgesamt 9 Monate und im Jahr 2009, schon 5 Monate beim
BFW beschäftigt.
Wie ist es möglich, wenn eine Honorarkraft über 9 Monate hinweg beim BFW beschäftigt ist, Können und Erfahrung auf einer Baustelle sammelt?
Es wäre schön wenn alle, auch wenn verschiedene Meinungen vertreten werden, ein Stück näher an die Warheit blieben, dass würde
sicherlich dazu beitragen den Konflikt schnell zu beenden.

MfG Detlef Bansche

11. Oktober 2009

Qualität und Aufrechterhaltung der Ausbildung

Qualität und Aufrechterhaltung der Ausbildung


In einem Pressebericht des Berufsförderungswerkes der Fachgemeinschaft Bau vom 08.10.2009 heißt es von Roland Bank, dem Geschäftsführer des Berufsförderungswerkes…

Das aktuelle Urteil bestätigt uns in unserer Auffassung: Wir können und müssen alles unternehmen, um zu verhindern, dass die Streiks auf dem Rücken der uns anvertrauten Auszubildenden stattfinden.“ Zu diesem Zweck hatte das Berufsförderungswerk mit Hilfe von selbständigen Meistern während der von der IG BAU initiierten Arbeitsniederlegung und darüber hinaus die Ausbildung aufrecht erhalten.

Tatsächlich hat der Geschäftsführer, zumindest teilweise, Meister aus anderen Handwerksbereichen für die Fachausbildung eingesetzt. So wurden beispielsweise ein Zimmerermeister und ein Gerüstbau Ing. (?) als Betonbauausbilder eingesetzt, ein selbständiger Ingenieur, der einen Fliesenlegerbetrieb führt wurde als Maurerausbilder eingesetzt und empfing die Auszubildenden mit den Worten “Fliesenleger sind eh die besseren Maurer”, ein Fliesenlegergeselle ohne den Nachweis ausbilden zu können (AEVO) wurde als Fliesenlegerausbilder, ein arbeitsloser Tiefbauingenieur als Straßenbauausbilder und ein Straßenbaumeister wurde als Kanalbauausbilder eingesetzt.

Hier wurde also die Handwerksordnung, die Ausbildungsordnung und auch das Berufsbildungsgesetz, zu mindest teilweise, mit Füßen getreten.

Außerdem wird deutlich welche Kenntnis bzw. Unkenntnis der Geschäftsführer Bank über die Qualifikation seiner fest angestellten Berufsausbilder hat.

Weiter heißt es im Pressebericht der Fachgemeinschaft Bau…

Völlig unverständlich ist uns immer noch der Anlass des Streiks. Die Ausbilder bewegen sich mit ihrem Gehalt bereits jetzt im oberen Drittel des bundesweiten Durchschnitts. In der Region dürften sie sogar die bestbezahlten Ausbilder überhaupt sein.“

Es ist schon Interessant, das ein Arbeitgeberverband den bundesweiten Gehaltsdurchschnitt an Spekulationen fest macht, wie es bereits aus der Formulierung von Herrn Bank in der Pressemitteilung hervor geht (dürften).

Statt sich tatsächlich ein Bild davon zu machen was in der Bundesrepublik, bzw. in der Region für Berufsausbilder im Bauhauptgewerbe bezahlt wird, bedient man sich Vermutungen, um seine Äußerungen zu untermauern.

Von einem Geschäftsführer und einem Arbeitgeberverband hätten wir mehr erwartet!!!

Weiter heißt es …

Bei weiteren Arbeitsniederlegungen wird das Berufsförderungswerk daher weiterhin alles daran setzen, die Ausbildung kontinuierlich fortzusetzen, auch wenn dafür erneute Aussperrungen nötig sind.

Hier fehlt noch die Fortsetzung, die wir an dieser Stelle selber ergänzen wollen…

Dies werden wir ungeachtet der Qualität der Ausbildung und der Gesetze, sowie auch ungeachtet der für uns dabei anfallenden Kosten tun. Denn eine Verbesserung der Lage unserer Ausbilder ist von unserer Seite nicht erwünscht und steht unseren politischen Zielen, z.B. der Herabsetzung des Mindestlohnes in der Bauwirtschaft auf bundesweit 8,50 € (Pressebericht des ZVOB vom 17.07.2009), entgegen.

Auch wenn die Fachgemeinschaft, bzw. das Berufsförderungswerk hier das Bild vermitteln möchte, das es Ihr um die Auszubildenden geht ist dies, sieht man sich die Fakten an, wohl nicht der Fall.

Wer mehr Geld dafür aus gibt, Honorarkräfte und bis zu 10 Angestellte eines Sicherheitsdienstes zu finanzieren, der hätte auch das Geld seine Angestellten Ausbilder anständig zu entlohnen.

Die Fachgemeinschaft möchte sein Berufsförderungswerk gerne als Kompetenzzentrum darstellen, ergreift jedoch keinerlei Initiative dies um zu setzen. Weder in finanzieller, als auch in kooperativer Hinsicht. Statt dessen fokussiert man die Kräfte lieber auf das “kleinhalten” der Arbeitnehmer…

Mit freundlichen Grüßen

Die Ausbilder

5. Oktober 2009

Herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag

Abgelegt unter: IG BAU, Lehrbauhof, Solidarität — lbhmarienfelde @ 03:50
Tags:

Es gratulieren die Ausbilder vom Lehrbauhof Marienfelde zum 60. Geburtstag des DGB.
Bleibt uns noch lange erhalten…
Wir hoffen, das ihr in Zeiten der Krise wieder zu alter Stärke heranwachst, um den Interessen der Arbeitgeber nach gelockertem Kündigungsschutz, Scheinselbständigkeit und Sozialabbau entgegen zu stehen.

Mit solidarischen Grüßen
Die Berufsausbilder

4. Oktober 2009

Streikbrecher

Abgelegt unter: IG BAU, Solidarität — lbhmarienfelde @ 19:17
Tags:

Jack London war nicht nur Abenteurerzähler.

Über Streikbrecher hatte er eine deutliche Meinung:

Nachdem Gott die Klapperschlange, die Kröte und den Vampir geschaffen hatte, blieb ihm noch

etwas abscheuliche Substanz übrig, und daraus machte er einen Streikbrecher. Ein Streikbrecher ist

ein aufrecht gehender Zweibeiner mit einer Korkenzieherseele, einem Sumpfhirn und einer

Rückgratkombination aus Kleister und Gallert.

Wo andere das Herz haben, trägt er eine Geschwulst räudiger Prinzipien. Wenn ein Streikbrecher

die Straße entlang geht, wenden die Menschen ihm den Rücken, die Engel weinen im Himmel und

selbst der Teufel schließt die Höllenpforte, um ihn nicht hinein zulassen.

Kein Mensch hat das Recht, Streikbrecher zu halten, solange es einen Wassertümpel gibt, der tief

genug ist, dass er sich darin ertränken kann oder solange es einen Strick gibt, der lang genug ist,

um ein Gerippe daran aufzuhängen. Im Vergleich zu einem Streikbrecher besaß Judas Ischariot,

nachdem er seinen Herrn verraten hatte, genügend Charakter, sich zu erhängen.

Den hat ein Streikbrecher nicht.

Esau verkaufte sein Erstgeburtsrecht für ein Linsengericht. Judas Ischariot verriet seinen Heiland

für 30 Silberlinge. Benedict Arnold verkaufte sein Land für das Versprechen, dass man ihm ein

Offizierspatent in der britischen Armee geben würde.

Der moderne Streikbrecher verkauft sein Geburtsrecht, sein Land, seine Frau, seine Kinder und

seine Mitmenschen für ein unerfülltes Versprechen seines Trusts oder seiner Gesellschaft.

Esau war ein Verräter an sich selbst. Judas Ischariot war ein Verräter an seinem Gott und Benedict

Arnold war ein Verräter an seinem Land.

Ein Streikbrecher ist ein Verräter an seinem Gott, seinem Land, seiner Familie und seiner Klasse!“


Was vergangene Woche geschah (28.09. – 02.10.2009):

Abgelegt unter: Fachgemeinschaft BAU, IG BAU, Lehrbauhof, Solidarität — lbhmarienfelde @ 19:13
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Was geschah vom 28.09. – 02.10.2009

28.09.2009:
Am Morgen des 28.09.2009 bot sich uns das selbe Bild, wie in der vergangenen Woche. Sieben Sheriffs bewachen die Zugänge zum Lehrbauhof und hindern die Ausbilder daran Ihre Arbeit aufzunehmen.

Der Betriebsrat kann wie zuvor seinen Aufgaben nicht nach kommen. Er wird zum einen auf Schritt und Tritt von einem Sheriff überwacht und zum anderen verwehrt Ihm der Geschäftsführer Bank Einsicht in die Verträge der Honorarkräfte.

Am frühen Nachmittag trifft der Hauptgeschäftsführer der Fachgemeinschaft Bau Berlin Wenkel ein. Er riet den ausgesperrten Ausbildern sich von der IG BAU nicht Instrumentalisieren zu lassen.
→ Sehr geehrter Herr Wenkel, wir lassen uns nicht benutzen. Wir verlangen Tarifgespräche und ein vernünftiges miteinander…

Die Frist ist verstrichen. Keiner der Ausbilder hat jenes Papier, das auf eine Erpressung beruht, abgegeben. Wir erinnern uns, bis heute 12.00 Uhr sollten wir unterschreiben, das wir in Zukunft auf unsere Grundrechte verzichten werden.

29.09.2009:
Wir treffen auf ein paar Auszubildende und fragen Sie nach den Arbeitsbedingungen auf dem Lehrbauhof.“ Viele

Pausen, wenig Fachwissen… Ich komme mir vor wie im Zirkus.“ lautet die Antwort.

30.09.2009:
Ein Kollege, der fast 35 Jahre Mitglied bei der IG BAU ist und erst gestern im Laufe des Tages von seiner Kur zurückgekommen war, trifft sich zu einer Unterredung mit dem Hauptgeschäftsführer der Fachgemeinschaft Bau Wenkel. Er verzichtet auf Nachfrage des Betriebsratsvorsitzenden auf dessen Unterstützung.
Als er von seinem Gespräch zurück kommt, wird er ungehindert auf das Betriebsgelände gelassen und nimmt seine Arbeit auf.
Das ist ein Tiefschlag gegen seine „Kollegen“…

Wieder kommt uns ein Gerücht über die Auszubildenden zu Ohren. Der Geschäftsführer des Berufsförderungswerk, also unser direkter Vorgesetzter, Bank streut unter die Auszubildenden, die Ausbilder würden streiken. Tatsächlich wollen wir unsere Arbeit seit dem 24.09.2009 wieder aufnehmen und werden von Seiten der Geschäftsführung daran gehindert.

Wir bekommen Unterstützung von der Linken Fraktion. Bärbel Holzheuer-Rothensteiner besucht uns vor dem Tor, lässt sich über die Vorgänge aufklären und solidarisiert sich mit den Ausbildern. Sie kündigt Unterstützung an.

Weitere Unterstützung wird uns zu Teil, als eine ehemalige Kollegin, die Anfang des Jahres gekündigt worden ist, um Sie gegen Zeitarbeitskräfte aus zu tauschen, einen Solidaritätsbesuch abstattet. „Das hätten wir schon viel früher tun sollen“ sagt Sie.

RTL Explosiv Berlin besucht uns, um über die Vorkommnisse zu berichten.

01.10.2009:
Der Kollege (35 Jahre IG BAU) hat es sich anders überlegt und nach einem Gespräch mit der IG BAU dazu durch gerungen, sich doch lieber zu uns gesellen.

Heute hat sich entschieden, das die Fachgemeinschaft BAU, nicht ungeschoren ihre Aussperrung fortsetzen kann. Die Richterin entscheidet eindeutig. Sollte die Fachgemeinschaft noch einmal vom Mittel der unbefristeten Aussperrung Gebrauch machen, hat dies eine Geldstrafe von bis zu 250.000,00 € oder einen Freiheitsentzug für den Geschäftsführer Bank zur Folge.

02.10.2009:
Wir kommen auf das Gelände und können unsere Arbeit wieder aufnehmen. Die Sicherheitskräfte sind zunächst gar nicht, später sind zwei von Ihnen zu sehen.
Mal sehen was die nächste Woche bringt…

1. Oktober 2009

Einschüchterungstaktik der Arbeitgeber läuft ins Leere…

Nachdem bereits in der vergangenen Woche dem Betriebsrat des Berufsföderungswerkes der
Fachgemeinschaft Bau gGmbH das uneingeschränkte Recht zugesprochen wurde, den Lehrbauhof
Marienfelde zur Ausübung seiner Betriebsratsarbeit, betreten zu dürfen, musste der Arbeitgeber
wiederholt eine Niederlage einstecken.

In dem Schnellverfahren ging es um die Unverhältnismäßigkeit der unbefristeten Aussperrung der
angestellten Ausbilder. Wir erinnern uns, nachdem die Ausbilder am 23.09.2009 wiederholt in einen
angemeldeten befristeten Warnstreik getreten waren und nicht auf ihr Grundrechtlich gesichertes
Streikrecht verzichten wollten, ist es seit dem 24.09.2009 zu einer unbefristeten Aussperrung
gekommen.

Die Richterin urteilte, das die unbefristete Aussperrung unverhältnismäßig sei, und die beklagte
(Arbeitgeberin) im Wiederholungsfall zu einer Geldstrafe in Höhe von bis zu 250.000,00 Euro
verurteilt werden kann, ferner kann das Gericht auch eine Ordnungshaft verhängen.
Wir gehen also davon aus, dass wir ab Morgen wieder auf den Lehrbauhof gelassen werden, um
unserer Ausbildungsaufgabe nach zu gehen. Das freut uns!
Nun erwarten wir ein tragfähiges Angebot der Arbeitgeberseite in Bezug auf unsere
Rahmenbedingungen, als auch unsere Gehälter.

Es Grüßen
die Ausbilder des Lehrbauhofes Marienfelde…

P.S: Kommentare zu unserem Beitrag “Willkommen auf unserem Blog” (Klick mich)

27. September 2009

Wilkommen auf unserem Blog!

Willkommen auf unserem Blog…

Zunächst möchten wir uns vorstellen:

Hierzu gleich ein kleiner Film auf Youtube (Klick mich an)

Wir das sind die Berufsausbilder des Berufsförderungswerk der Fachgemeinschaft Bau gGmbH. Wir bilden junge Menschen im Bauhauptgewerbe (Betonbau, Fliesenleger, Zimmerer, Straßenbauer, Kanalbauer, Rohrleitungsbauer, Gleisbauer, Brunnenbauer, Spezialtiefbauer, Holz- und Bautenschützer, Trockenbauer, Stuckateure und Maurer) aus.
Einige von uns üben ihren Beruf seit über 30 Jahren, andere „erst“ seit 15 Jahren aus.
Es macht uns Spaß Jugendliche auf ihre Zukunft und die Herausforderungen, die Sie auf den Baustellen erwarten vorzubereiten.

Unser Arbeitgeber:

Ist das Berufsförderungswerk der Fachgemeinschaft Bau gGmbH.
Früher waren wir der Fachgemeinschaft Bau Berlin & Brandenburg e.V. direkt, als Abteilung, angegliedert. Doch wie auch in vielen anderen Berufssparten hat sich die Fachgemeinschaft entschieden Kapital und Arbeitnehmer voneinander zu trennen. So kam es, das man uns am Freitag den 16.09.2005, kurz vor Feierabend einen neuen Arbeitsvertrag unter die Nase hielt, mit der Auflage, diesen bis zum Montag den 19.09.2005 unterschrieben zurück zu geben. Wir standen vor einer schweren Entscheidung. Entweder den Arbeitsvertrag bis Montag früh 7.00 Uhr unterschrieben abgeben oder Kündigung bzw. Auflösung des Lehrbauhofes.
Inhalt des Vertrages war zum einen der Übergang von der Fachgemeinschaft Bau Berlin & Brandenburg e.V. zum Berufsförderungswerk der Fachgemeinschaft Bau gGmbH und zum anderen deutlich schlechtere Arbeitsbedingungen, wie zum Beispiel:

Abschaffung der Sozialtage, bzw. Verringerung auf das gesetzliche Minimum
Krankschreibung ab dem ersten Fehltag (Vorher ab dem vierten)
Schrittweise Abschaffung des zusätzlichen Urlaubsgeldes
Schrittweise Abschaffung des Weihnachtgeldes
Verringerung des Einkommens
Verringerung der Arbeitszeit von 40 auf 37 Stunden (Tatsächlich arbeiten wir nach wie vor 40 Stunden. Die Überstunden müssen abgebummelt werden und “können” nicht ausgezahlt werden)

Statt 30 Tage Urlaub, nur noch 25 Tage Urlaub

Der uns genannte Grund, der angeführt wurde, ist wohl den meisten von euch bekannt.

Arbeitsplatzsicherung!?

Das Ergebnis:

Seit 13 Jahren keine Gehaltserhöhungen, sondern zusätzlich noch Lohnabbau und gravierende Einschnitte in die Rahmenbedingungen
Von ehemals mehr als ~55 Kollegen sind heute noch ~16 übrig
(wo ist die Arbeitsplatzsicherung nur geblieben?)

Unsere Misere:

Zu den Hochzeiten haben ~55 Kolleginnen und Kollegen ~1000 Auszubildende betreut, heute betreuen ~16 Kolleginnen und Kollegen ~750 Auszubildende. „Eventuell“ anfallende Engpässe, werden heute durch sogenannte Honorarkräfte abgefangen, die häufig keinerlei Erfahrung in der Berufsausbildung vorweisen, sondern entweder selbstständig oder arbeitslos sind.
Die Engpässe sind mittlerweile zur Gewohnheit geworden, so bilden heute im ersten Ausbildungsjahr fast ausschließlich Honorarkräfte aus. Das nach Auffassung der Berufsausbilder und der Auszubildenden mit Einführung der Honorarkräfte, die Qualität der Ausbildung gelitten hat, scheint unseren Arbeitgeber nicht zu interessieren. Spricht man derartiges an, heißt es schlicht: „Sie sind den Honorarkräften nicht wohl gesonnen“ oder „Das lassen Sie mal meine Sorge sein“.

Verbesserungsvorschläge:

-Im Rahmen eines Auszubildenden Austausches mit Norwegen (Leonardo Da Vinci Projekte), musste ein Kollege sich mit dem Geschäftsführer darum streiten, das er seine Auslagen und seine Arbeitszeit in Norwegen vergütet bekam. Die Belobigung für den betriebenen Aufwand sah so aus, das ihm der Geschäftsführer mitteilte, das die geleistete Arbeit, bzw. der Mehraufwand nichts besonderes sei und wenn er es nicht weiter machen wolle, könnte das auch jeder andere übernehmen. Welch Motivation!

-Seit Jahren wird darum gekämpft Computer in den Büros der Ausbilder zu etablieren, um denen die Informationsbeschaffung und Zusammenarbeit mit anderen Ausbildungszentren zu erleichtern, bzw. zu ermöglichen. Begründung: Daran arbeiten wir. (Seit fast 10 Jahren)

-Bücher und veränderte Normen sollen sich die Ausbilder selbst beschaffen und finanzieren. Begründung: Sie verdienen genug!

-Projekte in und für die Öffentlichkeit unter sozialpolitischen Aspekten, z.B. für Schulen, Kindergärten, staatlichen Altersheimen und sonstigen staatlichen Einrichtungen sind nicht erwünscht und werden von vornherein abgelehnt.
Begründung: Unsere Mitglieder (zur Erinnerung: die Fachgemeinschaft Bau ist der Arbeitgeberverband für Berlin & Brandenburg) wollen solche Projekte nicht, da wir Ihnen damit die Arbeit wegnehmen.
Da wird in der Öffentlichkeit gepredigt wir müssen etwas für unseren Nachwuchs tun. Wenn es dann aber darauf ankommt Initiative zu ergreifen und tatsächlich innovative Wege einzuschlagen, will keiner mehr etwas davon wissen.
Usw. usw. usw.

Die jüngsten Ereignisse:

28.08.2009:
Nachdem die Tarifkommission seit Februar 2008 erfolglos Gehaltsverhandlungen im Namen der Belegschaft geführt hatte, sind diese am 28.08.2009 als gescheitert erklärt worden. Das letzte Angebot der Arbeitgeberseite sah folgendermaßen aus:

Arbeitszeitverlängerung bei Lohnausgleich, auf Basis der geltenden Stundensätze (Verträge).
Dies ist kein Angebot, sondern eine Provokation!

09.09.2009:
Darauf folgte am 09.09.2009 die Urabstimmung, die mit einer Zustimmung von 100% eindeutig ausgefallen ist.

16.09.2009:
Am Mittwoch den 16.09.2009 sind die Ausbilder des Lehrbauhofes erstmalig von 11.00 – 16.00 Uhr in den angemeldeten Ausstand getreten, um am 20. Ordentlichen Gewerkschaftstag der IG BAU im Berliner Estrel Hotel teil zu nehmen und mit Bundesarbeitsminister Olaf Scholz in Kontakt zu treten.

Estrel Hotel

Wir wurden mit stehenden Ovationen auf dem Gewerkschaftstag begrüßt.
Zum Abschluss der Gespräche erhielten wir folgendes Schreiben.

Schreiben IG Bau

17.09.2009:
Wie sehr wir von unserem Arbeitgeber für unseren Einsatz und unsere Leistungen geschätzt werden, durften wir bereits am nächsten Tag erfahren. Wir standen vor verschlossenen Türen und wurden von Sicherheitskräften daran gehindert unsere Arbeit wieder aufzunehmen.
Der Geschäftsführer Bank ging sogar soweit seinen Mitarbeitern den Zugang und das mitnehmen ihrer persönlichen Sachen zu verweigern, so dass die Polizei zur Unterstützung gerufen werden musste.

Polizeischutz

Selbst dem Betriebsrat wurde der Zugang zum Gelände verwehrt, weshalb er seinen Betriebsratsaufgaben nicht nachkommen konnte. Trotz des Hinweises unseres Betriebsratsvorsitzenden, das dieses Verhalten dem Betriebsverfassungsgesetz entgegen stehen würde und sich der Geschäftsführer strafbar machen würde, lies diesen kalt.
Daraufhin musste ein Schnellverfahren beim Arbeitsgericht eingereicht werden, aus dem hervorgehen sollte, das dem Betriebsrat der Zugang zum Gelände gewährt werden muss. Dieser Beschluss ist dem Betriebsrat und dem Geschäftsführer am 22.09.2009 zugegangen, mit dem Inhalt das dem Betriebsrat das Betreten und der Aufenthalt auf dem Betriebsgelände zur Erledigung von Betriebratsarbeiten zu gestatten ist, für den Fall der Zuwiderhandlung gegen eine der Verpflichtungen, wird ein Zwangsgeld in Höhe von bis zu 10.000,00 € angedroht.

Soweit musste es nun kommen. Traurig!!!

Dazu ein Bericht vom 19.09.2009 aus dem Tagesspiegel:

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/art271,2903137

Artikel Tagesspiegel

23.09.2009:
Zu den zugesagten Verhandlungen kam es jedoch nicht, weshalb es am Mittwoch den 23.09.2009 wiederholt zu einer angemeldeten Arbeitsniederlegung für die Zeit von 10.00 – 16.00 Uhr gekommen ist. Wir schlossen unsere Hallen ab, da wir es nicht verantworten können die Auszubildenden ohne Aufsicht in den Hallen weiter arbeiten zu lassen und begleiteten Sie zum Büro der Geschäftsführung. Hier wurden unsere Azubis bereits erwartet und in Schulungsräume verwiesen, um zunächst einmal ab zu warten.

Wir, die Ausbilder des Lehrbauhofes haben den Tag genutzt, um uns darüber ein Bild zu machen, mit welcher Ausstattung andere Lehrbauhöfe ausbilden.
Wir mussten mit erschrecken feststellen, das die Ausbilder in anderen ÜAZ`s offensichtlich auf mehr Gehör stoßen, wenn es darum geht die Ausbildung voran zu treiben und ständig zu verbessern.
“Davon können wir nur träumen” sagte ein Kollege zu mir…

24.09.2009:
Am darauf folgenden Tag trafen wir an unserem angestammten Arbeitsplatz auf die selbe Situation wie eine Woche zuvor.
Die “paramilitärisch gekleideten schwarzen Sheriffs” hatten sämtliche Zugänge versperrt und hinderten uns am betreten des Geländes.
Diesmal wartete der Geschäftsführer Bank am Tor auf uns. Fotografieren lassen wollte er sich nicht…

IMAG0033_1

und verteilte, mit einem lächeln im Gesicht, folgende Schreiben:

Schreiben Bank_1

Selbstverständlich wird kein Ausbilder ein Schriftstück aufsetzen und unterschreiben, indem es darum geht auf seine Grundrechte zu verzichten (Das Streikrecht (Arbeitskampfrecht) ergibt sich aus Art. 9 Abs. 3 GG, der Koalitionsfreiheit).
Damit war der 24.09.2009 für uns noch nicht vorbei. Wir zogen uns zurück und berieten über unsere weitere Vorgehensweise.
Es wurden zwei Gruppen gebildet. Einige unsere Kollegen fuhren noch zum Arbeitsgericht mit unserem Betriebsratsvorsitzenden. In der Verhandlung ging es, wie leider allzu oft geschehen, um die Behinderung der Betriebsratsarbeit seitens unseren Geschäftsführers Bank. Die Entscheidung des Gerichts bleibt abzuwarten.
Die anderen trafen sich mit dem stellvertretenden und dem Regionalleiter der IG BAU Berlin, um das Vorgehen am nächsten Tag zu beraten.

25.09.2009:
Uns erwartete das gewohnte Bild. Allerdings waren diesmal nicht nur vier Sicherheitskräfte zu sehen, sondern acht oder mehr!!

Der Morgen begann damit, das solidarisierende ehemalige Auszubildende uns vor dem Tor besuchten und uns mit Kaffee versorgt haben.
Selbst ein ehemaliger Auszubildender der an dem Austauschprogramm mit Norwegen teil genommen hatte und gerade aus Norwegen (Oslo) zurückgekommen war, verbrachte den halben Tag mit uns vor der Einfahrt zum Ausbildungsgelände.

IMAG0036

Über den Tag verteilt kamen nach und nach immer mehr Auszubildende, die derzeit durch besagte Honorarkräfte betreut wurden und erkundigten sich bei uns darüber, mit welcher Herangehensweise Sie die Ihnen aufgetragenen Werkstücke am besten erledigen könnten. Es wurden von Seiten der Auszubildenden absichtlich Ihnen bekannte Fehler eingebaut und die Vertretung gefragt, ob Ihre Arbeit so in Ordnung sei. Ja, alles hervorragend war die Antwort!
Deshalb gab es immer mehr Beschwerden bei uns über die Qualität der Ausbildung. Die Gewerkschaftsmitarbeiter gaben den Auszubildenden zu verstehen, das uns hier die Hände gebunden seien, aber Sie die Möglichkeit hätten sich direkt beim Geschäftsführer Bank zu beschweren, was die Azubis auch taten. Es gibt mittlerweile mehrere Beschwerdebriefe von Seiten der Auszubildenden. Zwei wollen wir hier veröffentlichen.

Azubis Maurer

Azubis Straßenbau

Später mussten wir von den Auszubildenden erfahren, das Sie im Anschluss an diese Schreiben vom Geschäftsführer unter Androhung von Kündigung daran gehindert werden sollten sich noch einmal dem Tor zu nähern.
Die Auszubildenden ließen sich nicht beirren und kamen dennoch zu uns und berichteten über die Vorgänge auf dem Betriebsgelände. „Herr Bank hat die Preise am Imbiss um 0,50 € gesenkt“, sagte uns einer der Auszubildenden. „Wir lassen uns aber nicht erpressen“, sagte ein anderer.

Gegen Mittag erschien dann der Regionalleiter der IG BAU Berlin, Rainer Knerler, mit der Absicht das Gespräch mit Herrn Bank zu suchen. Dieser verweigerte ihm jedoch den Zutritt.
Nachdem er über die Vorkommnisse auf dem Gelände informiert war und die Schreiben der Auszubildenden gelesen hatte bat er nochmal um ein Gespräch mit dem Geschäftsführer Bank, diesmal jedoch in seiner Eigenschaft als Vorstandsvorsitzender der Sozialkasse des Berliner Baugewerbes. Er wollte sich nun ein Bild machen über die Situation der Auszubildenden. Auch diesmal verwehrte man ihm den Zugang zum Betriebsgelände, mit der Auskunft er habe im Vorfeld kein Gesprächstermin vereinbart.
Daraufhin rief Herr Knerler die Geschäftsführerin der Sozialkasse des Berliner Baugewerbes an und verlangte das Herrn Bank umgehend ein Fax zugesandt wird, indem er um Einlass auf das Gelände bat.
Die Sozialkasse entscheidet letztlich über die Vergabe der Fördermittel, die dem Lehrbauhof für die überbetriebliche Ausbildung der Auszubildenden des Bauhauptgewerbe zur Verfügung gestellt werden.

Zu den Vorkommnissen der letzten Tage hier noch ein Artikel aus dem Berliner Kurier vom 26.09.2009:

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Die verbliebenen Ausbilder vom Lehrbauhof Marienfelde bedanken sich für eure Aufmerksamkeit!!!

Spätestens nächste Woche wird es an dieser Stelle weitere Berichte geben.

Wer an Tagesaktuellen Informationen über die Geschehnisse interessiert ist, kann gerne unserem Twitter folgen unter:

http://twitter.com/Arbeitskampflbh

Über einen Kommentar ihrerseits würden wir uns sehr freuen!!!

25. September 2009

Hallo Berlin

Dies ist der Blog der Ausbilder des Lehrbauhofs Marienfelde der Fachgemeinschaft BAU. Wir befinden uns zur Zeit im Arbeitskampf. Unser Chef hat uns ausgesperrt. Dieser Blog soll das Geschehen dokumentieren und Öffentlichkeit herstellen.

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